TBT – Trauma Buster Technique

Was ist TBT und wie wirkt TBT?

Die Trauma Buster Technique ist eine Technik, mit der die automatisch ablaufenden Folgesymptome eines Traumas oder eines Schocks, auf eine schnelle und sichere Weise aufgehoben werden können. Posttraumatischer Stress wird dauerhaft gelöst und damit das innere Erleben verändert.

Dies erfolgt mittels eines standardisierten Prozesses, der vier Schritte umfasst und dabei Techniken aus der EFT-Klopfakupressur und dem Neurolinguistischen Programmieren verwendet. Diese Schritte unterbrechen das Traumamuster im Gehirn. Die traumatische Erinnerung wird dabei verfremdet und fragmentiert, so dass der damit verbundene Auslösereiz für die unwillkürliche Auslösung von belastenden Symptomen ausgeschaltet wird.

Erinnert man sich wieder an das Trauma, löst dies keine körperlichen Symptome und auch keine emotional belastenden Reaktionen mehr aus.

Auf der neurophysiologischen Ebene werden die bisherigen Verknüpfungen zwischen der Belastungssituation und den damit verbundenen emotionalen und physiologischen Reaktionen unterbrochen und erfolgreich auf Dauer gelöscht.

Damit wird eine Grundlage geschaffen für die ggf. erforderliche weitere therapeutische Begleitung und Behandlung von behandlungsresistenten Krankheiten, chronischen Schmerzen und Süchten. Desweiteren kann mit TBT nach einem Unfall oder einer schweren Diagnose die Heilung beschleunigt oder optimiert werden.

Maya de Vries, meine TBT-Trainerin, fasst den TBT-Prozess folgendermaßen zusammen:

Mit TBT ‚knackt‘ man die Verschlüsselung einer belastenden Lebenserfahrung, indem man darin den Schockpunkt sucht und diesen dann auf dem vorrangigen Wahrnehmungskanal fragmentiert und verfremdet. Hierdurch verändert sich das emotionale und körperliche Erleben dieser Erinnerung.

TBT

  • Wirkt kraftvoll, hocheffektiv und anhaltend
  • Bringt Freiheit und Lebensqualität zurück
  • Die erleichternde Wirkung ist sofort spürbar

Der TBT-Prozess ist sehr sanft und sicher und zeigt nach bisherigen Erkenntnissen keinerlei negative Nebenwirkungen.
Die bisherigen weltweiten Erfahrungen mit der Trauma Buster Technique sind sehr vielversprechend.

Wer hat TBT entwickelt?

Die Trauma Buster Technique (TBT) wurde in über zehn Jahren von der Australierin Rehana Webster (EFT und NLP Master) entwickelt.

Sie erzielte eindruckvolle Ergebnisse bei jugendlichen Straftätern und Kriegsveteranen mit langjährigen posttraumatischen Belastungsstörungen wie Flashbacks, Hypervigilanz und Dissoziation, bei Folteropfern und Kriegsflüchtlingen, bevor sie damit an die Öffentlichkeit ging.

Rehana Webster:

Wir können zwar nicht die tatsächliche Erfahrung von etwas verändern, das in der Vergangenheit geschehen ist. Wir sind jedoch in der Lage zu veränden, wie die Erfahrung strukturiert ist und folglich, wie das Erlebte erinnert wird.

Seit vielen Jahren reist Rehana Webster ehrenamtlich in Krisengebiete, wo sie Erwachsenen und Kindern hilft, sich von Traumafolgesymptomen zu befreien. Sie ist regelmäßig in Pakistan, Jordanien und im Libanon tätig.

Heute wird TBT weltweit sehr erfolgreich zur Auflösung von Schock-Traumata eingesetzt.

Der folgende 30- minütigen Dokumentarfilm „Nach den Bomben“ von Robert Albert Ernest bietet einen Einblick in die Arbeit von Rehana Webster und die Wirkungsweise von TBT.

Der Film zeigt wie die engagierte Australierin mit ihrem Team syrischen Flüchtlingen im Libanon hilft, ihren posttraumatischen Stress zu lösen und welche enormen Möglichkeiten die Trauma Buster Technique hat.

Wann und bei wem kann TBT angewendet werden?

TBT eignet sich sowohl für Erwachsene als auch für Kinder – aller kultureller und religiöser Hintergründe.
Bei Menschen die in hochgradig belastenden Berufen (Polizisten, Feuerwehrleute, Pflegeberufe, Sozialberufe) arbeiten, wird TBT zum Schutz vor einer Traumatisierung oder posttraumatischen Belastungsstörungen angewendet.
TBT ist nicht analytisch und ist so auch geeignet für die Arbeit mit Menschen, die wenig Lust haben, über Gefühle zu sprechen.
Es ist unerheblich, wie lange das Erlebte in der Vergangenheit zurückliegt. Es muss nur eine bewusste Erinnerung daran vorhanden sein.
Die Technik kann auf alle belastenden Erinnerungen, die einen Schock- oder Schreckmoment hervorrufen, angewandt werden:

  • nach einem Unfall
  • sexuelle Übergriffe
  • körperliche oder seelische Gewalterfahrung
  • einem Einbruch
  • einer schweren Diagnose

Berührung mit dem Tod (Suizid, Suizidversuch, Unfalltod, gewaltsamer Tod)

  • Trennungen, Ehescheidung
  • Verlust des Arbeitsplatzes
  • Ereignisse aus der Kindheit
  • war experiences
  • Kriegserlebnisse
  • Katastrophen
  • Sekundärtraumatisierungen
  • oder andere belastende Erlebnisse (ein Zahnarztbesuch, eine Szene im Beruf, eine Beobachtung)
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